Was ist Autogenes Training

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Mittels Autosuggestionen führt autogenes Training  dich in einen tiefen Entspannungszustand.  So kannst du mit AT Stress und körperliche Beschwerden wie  z. B. Verspannungen und Kopfschmerzen reduzieren oder sogar ganz beseitigen.
Zu Beginn des AT geht es erst einmal darum, die einfache Form der Selbsthypnose zu erlernen, in der du dir selbst Aufträge durch formelhafte Sätze erteilst. Wie z. B. „Ich bin ganz ruhig und entspannt.“ „Mein Arm ist ganz schwer.“ Diese Autosuggestionen entspannen deine Muskulatur und beruhigen Atem und Puls.
Bei regelmäßigen Anwendungen verstärkt sich die Wirkung noch und überträgt sich auf deinen ganzen Körper.  So erreichst du in wenigen Minuten eine tiefe Entspannung.

 


Vorteile des autogenen Trainings

Regelmäßiges üben von AT bringt deinen Körper physisch wie psychisch ins innere Gleichgewicht. Durch das entstehende Gleichgewicht kannst du mit äußeren Stressoren entspannter umgehen, so bleibt man in schwierigen Situationen gelassener und bewahrt seine Ruhe.

Dazu bringt AT noch weitere Vorteile:

✅ Energie tanken und zur Ruhe zu kommen.

 

✅ AT dient der Bewältigung von Stress und Überforderung, um langfristig ausgeglichen und gesund zu leben.

 

✅ während des AT kommt es zur Stärkung und Regeneration des vegetativen Nervensystems, in dem der Körper wieder lernt, auf Entspannung umzuschalten.

 

✅ durch AT ist es möglich, eine solche Entspannung jederzeit in den stressigen Situationen des Alltags abzurufen.

 

✅ mit autogenem Training lernst du dich selbst in eine Hypnose zu versetzen, um dann mittels Suggestionen und Visualisieren in einen tiefen Entspannungszustand zu kommen.

 

✅ mit den Autosuggestionen und dem Visualisieren kannst du zusätzlich innere Glaubenssätze und geistige Blockaden lösen.

 

 


 

 

Verschiedene Übungen im autogenen Training

 

Teil I

 

Autogenes TRaining Grundübung Ruhe Schwere Wärme

Hier wirst du mittels leichter Autosuggestionen in die Selbsthypnose geführt. Die in eine leichte Trance führt, die ähnlich des Einschlafens ist. Der Geist und der Körper werden tief entspannt.

Die Grundübungen bestehen aus:

Ruheformel

✅ Schwere Übung

✅ Wärme Übung

✅ Atemübung.

 

Hier weiterlesen: Grundübungen des AT


Teil II
Autogenes Training Organübung

Hier werden gezielt Organe angesteuert. Dies lindert bereits kleinere Beschwerden wie Kopfschmerzen, Magen-Darm-Probleme und Asthma.

Die Organübungen bestehen aus:

Atemübung für Atemorgane

✅ Puls- und Herzübung

✅ Bauchraumübung

✅ Kopfübung.

 

Hier weiterlesen: Teil 2 – Organübungen des AT


 

Teil III

Autosuggestion und Visualisieren im Autogenen Training

 

Durch die Selbstsuggestionen kannst du dir selbst hypnotische Aufträge erteilen. Worauf das Unterbewusstsein diese Vorsatzformeln umsetzt. Bsp. Einfache Formel „ich bin ganz ruhig.“ Komplexe Formel „Ich trete morgen bei der Präsentation selbstbewusst auf.“  

 

Diese Methode ist schneller und effektiver als die Selbstsuggestionen. Weil das Unterbewusstsein mehr mit Bildern als mit Worten arbeitet. Deshalb wird im Entspannungszustand das gewünschte bildhaft vorgestellt, um sich so darauf zu programmieren. Allerdings solltest du die Grundübungen gut beherrschen. Da du dich sonst nicht tief genug entspannst und so die direkte Verbindung zum Unterbewussten fehlt.

 

Hier weiterlesen: Teil 3 Autosuggestion & Visualisieren im AT


Grenzen von AT

Da Autogenes Training eine reine Selbsthilfe ist, ersetzt es keine Psychotherapie und auch keine medizinische Betreuung. Da AT bei schweren psychischen Problemen wie Depression oder Phobien wahrscheinlich nicht ausreichend helfen wird, sollte bei solchen Problemen ein Psychotherapeut aufgesucht werden. Zudem wird AT, durch die Einnahmen von Medikamenten wie Psychopharmaka oder Beruhigungsmitteln, behindert. 

 

 


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